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8. Januar 2021 | Handelsverband NRW Aachen-Düren-Köln

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dieser Mail verschicken wir Ihnen den ersten regulären Newsletter in diesem Jahr. Wir wissen, dass nicht nur bewegte Zeiten hinter uns, sondern auch noch vor uns liegen. Die Situation des stationären Einzelhandels in unserer Region verschlimmert sich von Tag zu Tag. Jeder weitere Tag einer Schließung rückt viele von Ihnen immer näher an den Abgrund. Viele Unternehmen stehen jetzt schon vor den Scherben ihres Lebenswerks. 

Trotzdem möchte ich es nicht versäumen, Ihnen auch an dieser Stelle noch einmal ein gutes neues Jahr 2021 zu wünschen. Trotz aller Verschwörungstheorien und Querdenker-Ideologien wünsche ich Ihnen zudem Gesundheit, verbunden mit dem Glück, das sie brauchen, um unbeschadet aus dieser Situation herauszukommen. 

Auch bei uns im Verband sind wir weiterhin bestrebt, unsere ganze Arbeitskraft und Energie in den Dienst unserer Branche und damit in Ihren ganz persönlichen Dienst zu stellen.  

Neben allen aktuellen Themen haben wir uns mit unserer Homepage beschäftigt und hoffen, dass Ihnen das neue Outfit gefallen wird. Auch wenn der überwiegende Teil unserer Informationen aktuell über unseren Newsletter verteilt wird, bildet die gute alte Homepage doch das Rückgrat und Gedächtnis unseres Informationsmixes. Besuchen Sie uns!

Ihr Jörg Hamel




Handel erwartet Pleitewelle bei längerem Lockdown
In der Ministerpräsidentenkonferenz vom 05. Januar 2021 wurde eine Verlängerung des Corona-Lockdowns in verschärfter Form bis zum 31. Januar 2021 beschlossen. Der Handel leidet und fürchtet eine Insolvenzwelle.

Quelle: Handelsjournal



Zwei Drittel der Innenstadthändler in Existenzgefahr - HDE fordert Perspektive für den Handel und Anpassungen bei staatlichen Hilfen
Eine aktuelle Trendumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter mehr als 700 Händlern zeigt, dass sich knapp zwei Drittel der Innenstadthändler in Existenzgefahr sehen. Drei Viertel der Händler geben an, dass die staatlichen Hilfen nicht ausreichen, um eine Insolvenz abzuwenden. Der HDE fordert deshalb in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Perspektive für den Handel und die Anpassung der staatlichen Unterstützung, damit der vom Lockdown betroffene Einzelhandel spürbare und schnelle Hilfe bekommt.

Quelle: HDE



Lockdown 2 – das müssen Händler jetzt tun
Die Geschäfte sind geschlossen. Aber kann man aus dieser Katastrophe des Lockdown 2 eine Chance machen? Handelsexperte Frank Rehme und Handelsexpertin Marilyn Repp geben im Podcast ein paar wichtige Tipps, was jetzt zu tun ist. Wer jetzt nicht IM Unternehmen arbeitet, kann AM Unternehmen arbeiten! Nach diesem Motto sollten sich die Händler*innen jetzt mit einigen Dingen beschäftigen.

Quelle: Zukunft des Einkaufens



HDE-Konsumbarometer im Januar: Anhaltender Lockdown drückt Verbraucherstimmung
Auch zum Start in das neue Jahr belasten hohe Corona-Infektionszahlen und der Lockdown die Stimmung der Verbraucher. So zeigt das HDE-Konsumbarometer für die kommenden Monate eine Verschlechterung der Verbraucherstimmung an. Der Index fällt damit bereits den dritten Monat in Folge und liegt deutlich unter seinem Wert vom Beginn des Vorjahres.

Quelle: HDE



Geschenke im Lockdown: Regelungen für Gutscheine und Umtausch
Gutscheine waren auch 2020 das beliebteste Weihnachtsgeschenk, dicht gefolgt von Spielwaren, Büchern, Kosmetik und Bargeld. Sind sie nicht ausdrücklich befristet, gelten die Gutscheine drei Jahre ab Ende des Kaufjahres. In 2020 Jahr gekaufte, unbefristete Gutscheine können also bis zum 31. Dezember 2023 eingelöst werden.

Quelle: HDE



Wie die Digitalisierung in der neuen Normalität gelingt
Vom Schritt-Tempo in den Turbo: Digitalisierung in der neuen Normalität. Wie Unternehmen die digitale Transformation vorantreiben sollten, um ihre Resilienz zu erhöhen und neu entstehende Chancen zu ergreifen – das erklärt KPMG-Whitepaper.

Quelle: KPMG



Die Polizei Köln informiert zum Umgang mit Fake News
Müssen hunderttausende Haie für den Corona-Impfstoff sterben? Soll die Weltbevölkerung auf 500 Millionen Menschen dezimiert werden? Ist das Infektionsschutzgesetz vergleichbar mit dem Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten? Was haben diese drei völlig unterschiedlichen Thesen gemeinsam?

Impfgegner, Querdenker, Reichsbürger, Menschen unterschiedlichster Ansichten und politischer, beziehungsweise religiöser Ausrichtungen und Motivationen finden sich zusammen, um gegen staatliche Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu protestieren. Nach einer Analyse des Verfassungsschutzes kommt es dabei zunehmend zu einer Vermischung vielfältiger, extremistischer Akteure.



Diese Woche im Digitalsnack: Neujahrsumfrage der Digitalcoaches NRW
Diese Woche interessiert uns im Digitalsnack, was SIE interessiert. Mit welchen Themen können wir Sie in den nächsten Wochen optimal unterstützen? Jetzt zum Digitalsnack anmelden!



Änderungen am EEG: Bürokratie-Dschungel bleibt erhalten
Die im Dezember im Bundestag zur Abstimmung gestellten Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) schaffen aus Sicht des Handelsverbandes Deutschland (HDE) keine Anreize für den weiteren Ausbau von Photovoltaik-Anlagen im Einzelhandel. Denn der Bürokratie-Dschungel für die Eigennutzung und Weiterleitung von grünem Strom bleibt auch weiterhin erhalten. Der HDE fordert seit Jahren die völlige Abschaffung der EEG-Umlage und eine Querfinanzierung des Ausbaus erneuerbarer Energien über einen CO2-Preis.

Quelle: HDE



Zukunft des Einkaufens: Nachhaltig, unabhängig, lokal
Das Wachstum des Onlinehandels wird größtenteils von den jungen Generationen vorangetrieben, Käufer sind mehr und mehr dazu bereit, unabhängige Unternehmen zu unterstützen und lokal einzukaufen und der Einzelhandel, wie wir ihn kennen, wird sich grundlegend verändern. Zudem spielt Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. So das Fazit einer aktuellen Studie von Shopify, die globale Shopify-Daten und Erkenntnisse von Verbrauchern und mehr als einer Million Händlern aus elf Märkten miteinander verbindet.

Quelle: Zukunft des Einkaufens



Handel reduziert Plastiktütenverbrauch um 70 Prozent
Pünktlich zum Bundesratsbeschluss zum Verbot von Plastiktüten zog der Handelsverband Deutschland (HDE) eine positive Bilanz aus der Selbstverpflichtung des Einzelhandels zur Reduzierung von Kunststofftragetaschen. Demnach hat der Handel seit 2015 die Ausgabe von Kunststofftragetaschen um fast 70 Prozent zurückgefahren. Jährlich unterbietet Deutschland dadurch die EU-Vorgabe für den Pro-Kopf-Verbrauch von Plastiktüten deutlich. Der HDE zieht deshalb die Sinnhaftigkeit des Verbots noch einmal in Zweifel.

Quelle: HDE



Grundlagen Marktplätze – Wie kann ich Plattformen und Marktplätze nutzen?
Ein häufig beschrittener Weg in den Online-Vertrieb ist der Verkauf über Plattformen und Marktplätze. Deren Nutzung bringt ganz eigene Vor-, aber auch Nachteile im Vergleich zum Verkauf über den eigenen Online-Shop mit sich.

In diesem Online-Seminar am 14.01.2021 von 16.30 - 17.30 Uhr erfahren Sie, wie Sie als HändlerIn Plattformen und Marktplätze für den Vertrieb nutzen können und welche Möglichkeiten und Fallstricke es dabei gibt. Hier geht’s zur Anmeldung!



ERFA – Händleraustausch zum Frühstück
Der Handelsverband Deutschland und das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel bieten im zweiten Lockdown eine Plattform, um sich mit anderen Händler*innen auszutauschen. Was läuft gut, was läuft schlecht? Wie stelle ich mich digital auf? Was kann ich jetzt tun, um langfristig erfolgreich zu sein? Mit dabei sind Experten, die einen kurzen Input geben, danach findet ein Austausch statt. Hier können Sie sich kostenlos anmelden.

11.01.2021, 9.30 Uhr
Verkaufen über Facebook, Instagram und WhatsApp mit Christian Vetter, Facebook

14.01.2021, 9.30 Uhr
Händler auf Amazon werden mit Deniz Sevinc, Amazon



Nach dem Corona-Jahr: Fünf Trends, die auch 2021 im LEH wichtig bleiben
In einer besonderen Podcast-Folge von LEBENSMITTEL HANDELN, dem Podcast der Rundschau für den Lebensmittelhandel, ziehen die Redakteure ein Fazit des Jahres 2020 und stellen fünf Trends vor, die 2021 im LEH stark bleiben. Dabei gibt es durchaus positive Erkenntnisse, etwa zum Thema Digitalisierung, Handelsformate oder Stellenwert der Branche.

Quelle: Rundschau für den Lebensmittelhandel



Unterstützung für den Online-Handel: SI-Abmahnschutz- effektiver Assistent bei Abmahnungen
Im Zuge der aktuellen Situation erkennen viele Händler noch stärker die Vorteile der Digitalisierung, indem sie beispielsweise einen Online-Shop einrichten. Allerdings sind die Fallstricke zahlreich und die Gefahr einer Abmahnung hoch. Der SI-Abmahnschutz der SIGNAL IDUNA bietet wertvolle Unterstützung.

Ist die eigene Online-Präsenz für die meisten Händler bereits ein Muss, gewinnt auch der Vertrieb über einen Online-Shop zunehmend an Bedeutung. Doch sind bei Gestaltung von Webseiten und Verkaufsauftritten viele Vorgaben und Vorschriften zu beachten, bei denen man schon mal leicht den Überblick verlieren kann. Das reicht vom Vorhandensein einer aktuellen Widerrufsbelehrung bis hin zu korrekten Hinweisen zur Mängelhaftung oder die Pflicht einer vollständigen Datenschutzerklärung.

Angesichts der Vielzahl verbindlich vorgeschriebener Regeln ist ein unbeabsichtigter Verstoß schnell geschehen. Ebenfalls schnell passiert sind Verletzungen des Marken- oder auch des Urheberrechts. Da erstaunt es wenig, dass in einer Umfrage nahezu jeder zweite befragte Online-Händler angab, schon einmal abgemahnt worden zu sein. Die gleiche Erhebung ergab, dass die durchschnittlichen Kosten für eine Abmahnung bei 2000 Euro liegen. In nicht wenigen Fällen müssen die Abgemahnten jedoch deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Mit dem SI-Abmahnschutz stellt die SIGNAL IDUNA dem Handel einen effektiven Assistenten zur Seite. Der Tarif lässt sich komplett online beantragen und abschließen. Im Rahmen des Antragsprozesses wird die Online-Präsenz überprüft. Bei Mängeln, weil etwa eine Widerrufsbelehrung fehlt, erhält der Antragsteller Tipps, diese zu beseitigen oder den Kontakt zu mit der SIGNAL IDUNA kooperierenden Anwälten, um sich beraten zu lassen.

Der SI-Abmahnschutz ist direkt mit dem erfolgreichen Abschluss aktiv – ohne Wartezeit. Erhält der Versicherte eine Abmahnung, leitet er sie einfach an die SIGNAL IDUNA weiter. Sie prüft zuerst, ob die Abmahnung gerechtfertigt oder unverhältnismäßig ist. Die Versicherungssumme beläuft sich auf 100.000 Euro – komplett ohne Selbstbeteiligung. Das umfasst unter anderem den Ersatz von Gerichts- und Anwaltskosten sowie der außergerichtlichen Mahnkosten, aber auch von Schadenersatzforderungen Dritter. Der Schutz umfasst darüber hinaus zum Beispiel auch Blog-Veröffentlichungen in Zusammenhang mit den eigenen Produkten und Dienstleistungen.

Händler, die über externe Plattformen wie Amazon, Ebay oder Rakuten handeln, können ihren SI-Abmahnschutz entsprechend optional erweitern.

Weitere Informationen zum Thema Abmahnschutz finden Sie hier, oder in den folgenden Flyern:
Flyer Abmahnschutz
Broschüre Abmahnschutz

Weitere Infos über alle SIGNAL IDUNA Geschäftsstellen und Vertretungen oder auf der Webseite. Ihren Ansprechpartner erfahren Sie über Ihren regionalen Handelsverband oder in dieser Liste.



Weiterbildung als Benefit
Mitarbeiter sind das größte Kapital eines Unternehmens. Auch und gerade in Krisenzeiten sollten Arbeitgeber das Thema Weiterbildung nicht außer Acht lassen.

Im ersten Halbjahr 2021 haben wir folgende (Web)-Seminare für Sie im Programm:

12. Januar 2021
"Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen"
Professionelle Kundenorientierung in der Coronazeit

19. Januar 2021
"Mehr Zeit haben für die Dinge im Arbeitsalltag, die wirklich wichtig sind"
Eigenorganisation und Selbstoptimierung im sich immer wieder ändernden Arbeitsumfeld

26. Januar 2021
"Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen"
Professionelle Kundenorientierung in der Coronazeit

02. Februar 2021
"Die richtige Frau, der richtige Mann für die Position ist gefunden! Erfahren Sie, wie wichtig ein Einarbeitungskonzept ist"
WILLKOMMEN AN BORD! Wie ein professionelles Einarbeitungskonzept funktioniert und warum es ein Erfolgsfaktor ist 

22. Februar 2021
"Sich selbst gut kennen, um die eigenen Stärken und Schwächen zu wissen - für Führungskräfte ein wichtiger Erfolgsfaktor"
Selbstverständnis der Führungsrolle heute und in Zukunft

23. Februar 2021
"Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen"
Professionelle Kundenorientierung in der Coronazeit

09. - 10. März 2021
"2-tägiges Führungskräfte-Training"
Gestern Kollege - heute Chef - Vom Mitarbeiter zum Vorgesetzten

14. - 15. Juni 2021
"2-tägiges Führungskräfte-Training"
Gestern Kollege - heute Chef - Vom Mitarbeiter zum Vorsetzten



Veranstaltungskalender - Terminhinweise



Weiterbildung - Investition in die Zukunft
Der Handelsverband NRW Aachen-Düren-Köln e.V. und die Gesellschaft für Berufsförderung e.V. bieten Ihnen und Ihren Mitarbeitern passgenaue Angebote zur beruflichen Weiterbildung, damit Ihr Unternehmen für die Herausforderungen der Zukunft gut aufgestellt ist!

Erfahrene Dozenten verbinden Theorie und Praxis, um Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen nachhaltig auf aktuelle und künftige Herausforderungen vorzubereiten. Branchenübergreifende Teilnehmergruppen erlauben einen „Blick über den Tellerrand“ und erweitern Ihr Netzwerk. Unterricht in modern ausgestatteten Seminarräumen. Auf Wunsch können wir Ihnen auch Inhouse Seminare anbieten. Inhouse-Schulungen stellen eine gute Alternative zu externen Fortbildungen und Seminaren dar, wenn eine Weiterbildung nicht nur für einzelne Beschäftigte, sondern für größere Teile der Belegschaft sinnvoll und gewünscht ist. Der größte Vorteil einer betriebsinternen Veranstaltung ist, dass ihre Inhalte optimal auf den individuellen Bedarf zugeschnitten sind und sich am aktuellen Kenntnisstand der Teilnehmer orientieren. Praxisbeispiele und Fragen können vor dem Hintergrund des konkreten Arbeitsumfeldes erörtert werden, wodurch die anschließende Übertragung der Lerninhalte auf die berufliche Realität leichter gelingt.

Wir übernehmen die komplette Planung und Organisation und bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Handelsverband Nordrhein-Westfalen Aachen-Düren-Köln e.V.
Geschäftsführer: Dipl.-Vw. Jörg Hamel
An Lyskirchen 14
50676 Köln
Deutschland

Tel: 0221/208040 | Fax: 0221/2080440
kontakt@ehdv.de
www.ehdv.de
Register: Eintragung im Vereinsregister: Amtsgericht Köln Registernummer: VR 5486

Geschäftsstelle Aachen |Theaterstrasse 65 | 52062 Aachen | Tel: 0241/93688960 | Fax: 0241/29906 |
Vorstandvorsitzender: Gerd-Kurt Schwieren; Geschäftsführer: Dipl.-Vw. Jörg Hamel | Vereinsregister AG Köln VR 5486 |
Redaktion: Dipl.-Vw. Jörg Hamel | Tel.: 0221/208040 | Fax 0221/2080440 | E-Mail: joerg.hamel@ehdv.de.
Handelsverband Nordrhein-Westfalen (HV NRW) | Kaiserstraße 42a | 40479 Düsseldorf | Tel.: 0211/498060 | Fax: 0211/4980620 |
E-Mail: info@hv-nrw.de | Präsident: Michael Radau; Hauptgeschäftsführer: Dr. Peter Achten | Vereinsregister AG Düsseldorf VR 3200 |
Redaktion: Carina Peretzke | Tel.: 0211/4980625 | Fax 0211/4980620 | E-Mail: peretzke@hv-nrw.de.
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